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Hauptförderer 2010 Nordmetall Stiftung
Seit 2010 engagiert sich die Nordmetall-Stiftung als Hauptunterstützer für die wellcome-Fee. "Herkunft entscheidet in Deutschland meist immer noch über Zukunft. Das belegen zahlreiche Sozialstudien. Diesen Kreislauf so früh wie möglich zu unterbrechen, das ist das gemeinsame Ziel von wellcome und der NORDMETALL-Stiftung. Denn wenn es eine Gesellschaft nicht schafft, Kindern eine Lebensperspektive zu eröffnen, ist der gesellschaftliche und der ökonomische Schaden enorm hoch", sagt Dr. Thomas Klischan, Vorstand der Nordmetall-Stiftung.
Mit ihrem sozialen Engagement hilft die Nordmetall-Stiftung vor Ort, also direkt dort, wo soziale Engpässe entstehen. Ziel ist es, schwierige Lebenssituationen so schnell, so konkret und so nachhaltig wie möglich zu verbessern und damit Menschen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Die wellcome-Fee und die Nordmetall-Stiftung teilen ein gemeinsames Anliegen: Hilfe ist sinnvoll, wenn sie Eltern dazu befähigt, selbstständig und verantwortungsvoll den Alltag zu meistern. Wir wissen, dass es in Deutschland immer mehr Familien gibt, die auf der Kippe stehen. Die gezielte, praktische und zeitlich begrenzte Hilfe der wellcome-Fee unterstützt Familien, die zwar das Beste für ihr Kind wollen, es aber momentan aus eigener Kraft nicht schaffen. Ohne die Unterstützung der Nordmetall-Stiftung hätte die wellcome-Fee ihre Arbeit nicht weiter fortsetzen können. Mit den Chancen der Kinder und der Eröffnung neuer Lebensperspektiven verbessert sich ihre Lebensqualität - und die der Eltern auch.
Die Nachwuchsförderung ist für die Nordmetall-Stiftung in allen vier Förderbereichen ein wichtiges Anliegen. Sie fördert Bildung, Wissenschaft und Forschung, Kultur und Soziales in Norddeutschland. Mehr unter www.nordmetall-stiftung.de
Mitbegründer und Förderer
Die Gründung der wellcome-Fee im Jahr 2007 wurde allein durch das finanzielle Engagement des Emissionshauses Ownership GmbH und dessen Geschäftsführer Olaf Pankow ermöglicht. Olaf Pankow war betroffen vom Schicksal der kleinen Jessica, die im Jahr 2005 mitten im reichen Hamburg verhungerte. Er wollte etwas tun und suchte nach einer Möglichkeit, der Vernachlässigung von Kindern in Hamburg vorzubeugen. Dafür engagierte er sich finanziell - mit Firmen- und Privatvermögen.
Was als großes Abenteuer begann, ist inzwischen eine Erfolgsgeschichte. In den ersten beiden Jahren besuchte die wellcome-Fee über 200 Kinder. Gemeinsam mit den Eltern konnte die wellcome-Fee neue Perspektiven für die Kinder entwickeln und sie aus ihrer sozialen Isolation herausholen.
Weitere Unterstützer
Die wellcome-Fee hat weitere Unterstützer, die die Arbeit und die Sachspenden für die Familien zusätzlich ermöglichen. Das sind vor allem zu nennen:
Zusätzlich helfen Spenden von Privatpersonen, Stiftungen und Unternehmen.
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